BBNS eU © Beatrix Wießner, AUSTRIA|
Am Stalk Institute for Biological Studies in Kalifornien wurde folgendes Experiment durchgeführt:
Sie teilten Mäuse in zwei Gruppen, die mit der gleichen Menge und Art von Nahrung versorgt wurden.
Eine Gruppe durfte Rund um die Uhr fressen, die andere nur innerhalb eins Zeitfensters von acht Stunden pro Tag. Die Mäuse der 8-Stunden-Gruppe wogen nach 18 Wochen im Schnitt 32 Gramm und hatten damit ihr Iedealgewicht. Die Mäuse der 24-Stunden-Gruppe wogen hingegen 48 Gramm und waren somit stark übergewichtig. Sie litten unter anderem auch an schlechten Leberwerten, Entzündungen, Bewegungsproplemen sowie einer Vorstufe von Diabetes, wogegen die schlanken Mäuse gesund waren.
Die gleiche Essensmenge verursachte also bei den Tieren, die täglich einem Autophagie-Prozess ausgesetzt waren, keine Schäden.
In einer Studie zeigen Forscher aus Birmingham das erste Mal, dass die positiven gesundheitlichen Effekte des Intervallfastens nicht allein auf die Gewichtsreduzierung zurückzuführen sind, sondern hat 16:8 Intervallfasten einen enormen Einfluss auf Blutdruckn Insulin- und Stresslevel.
Übergewichtige Männer wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe fastete täglich 18 Stunden und nahm die Mahlzeiten innerhalb von 6 Stunden bis maximal 15 Uhr ein. Die andere Gruppe machte Essenspausen von 12 Stunden. Alle Teilnehmer bekamen genug Nahrung, um ihr Gewicht zu halten. Nach 5 Wochen erfolgte eine siebenwöchige Studienpause, dann wechselten die Gruppen. Es zeigte sich, das jeweils die Teilnehmer, die 18 Stunden gefastet hatten, besser abschnitten. Sie hatten einen niedrigeren Blutdruck, eine verbesserte Insulinintensivität, weniger oxidativen Stress und zudem weniger Appetit.
Aureichend Trinken
Bewegung
Gemüse
Obst
Vollkornprodukte
Viele weitere hilfreiche Tipp's und Nahrungsmittel sowie Diäten und Kuren finden Sie unter anderem in den seitlich angeführten Büchern
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